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Erwin Kraska und die Computer

Seit ca. 1980 beschäftige ich mich mit dem Computer. Damals erzählte mir ein älterer Bruder etwas über diese Technologie und ich war sofort begeistert davon.
In diesen Zeit lernte ich alles was ich konnte über die verschiedenen Computer-Typen und Computer-Sprachen. Fast alles mußte ich mir selber beibringen oder ich erfuhr etwas von meinem Bruder oder Freunden. Viele Stunden verbrachte ich vor dem Rechner und war immer wieder begeistert von der Technik.



Homecomputer-Zeit

Personal-Computer-Zeit

Sonstige-Computer-Zeit



ZX-81

Ich glaube im Jahr 1980 hatte ich die Gelegenheit meinen ersten Computer günstig zu erstehen. Es war der legendäre Sinclair ZX-81. Er hatte den unglaublichen Speicher von 1 KB und eine Folientastatur. Dazu hatte ich einen Termo-Printer und eine 64 KB-Speichererweiterung. Auf diesem Computer lernte ich die Programmiersprache BASIC.

VC-20

Im Jahr 1982 mußte ich Zeitungen austragen, um mir einen Computer mit Farbe zu kaufen. Es war der VC-20 mit 3.5 KB Speicher wobei ich mir noch eine 16 KB-Speichererweiterung und ein Kassettenlaufwerk leisten konnte. Der Computer konnte 16 Farben bei einer Auflösung von 40x20 Zeichen gleichzeitig darstellen. Auf diesem Computer lernte ich das Commodore-Basic.

C-64

Wer kennt ihn nicht, den wohl berühmtesten Home-Computer. Der C-64 von Commodore hatte 64 KB Speicher, die Anschlußmöglichkeit einer Floppy-Disk-Station (1542), die Sound-Programmierung und 16 Farben bei einer Grafikauflösung von 320x200 Pixel. Es wurden viele Spiele dafür Programmiert. Hier hatte ich auch endlich die Möglichkeit in Assembler zu Programmieren. Für die CPU 6502 von MOS gab es einige Literatur und ich war faziniert von der Geschwindigkeit dieser Sprache. Nebenbei gab es für die Floppy-Station diverse Hardware-Beschleuniger wie z.B. SpeedDos. Durch Nachbauten dieser Beschleuniger finanzierte ich mir mein Hobby.



XT (8088)

Als ich Ende 1986 in die Lehre ging und mein Bruder in Köln ein Computer-Geschäfft eröffnete, bekam ich meinen ersten PC. Den mußte ich allerding Monat für Monat abbezahlen. Dieser PC hatte eine 8088-CPU mit 4.77 / 8 MHz, 640 KB, einer CGA-Grafikkarte, einem 1.2 MB Diskettenlaufwerk und einer 20 MB-Festplatte (ST-525). Als Betriebssystem hatte ich zuerst die MS-DOS Version 3.1. Später folgten die Versionen 3.2, 3.3 bis zur Version 4.0 bzw. 4.01. ... Auf dieser Professionelen Maschine konnte ich auch erstmalig mit Standard-Programmen Arbeiten. Zu nennen sind da dBase 3+, MS-Word 3.0, MS-Multiplan, AutoCAD Version 2.5, Sidekick und die GEM-Oberfläche. Als Programmiersprachen lernte ich Turbo Basic, Turbo Pascal und Turbo Prolog (Logik Programierung) von Borland. Natürlich Programmierte ich auch weiterhin in Assembler aber ich mußte fast alles neu Lernen da Assembler direkt auf den Prozessor aufsetzt. Ich benutzte den Macro-Assembler von Microsoft.

AT (80286)

Nach der Lehre verdiente ich ein wenig mehr Geld und ich konnte mir einen neuen PC kaufen. Es war ein AT mit einer 80286-CPU mit 16 MHz, 4 MB-RAM, VGA-Grafikkarte und einer 130 MB-Festplatte (ST-1144).

i386

Irgendwann wurden die neuen 386-CPU´s günstiger und ich kaufte mir ein neuen Computer. Als Betriebssystem hatte ich MS-DOS 5.0 und Windows 3.0.

i486

Eines der ersten 486er-Board war meins und ich hatte es sehr lange.

Pentium

Ich hatte es einfach satt meine veraltete Technik immer wieder auszuflicken, deshalb kaufte ich mir ein komplett neues System. Ein Pentium mit 133 MHz, 16 MB-RAM, 1 GB-IDE-Festplatte und einem SCSI-Controller (AHA-2940).

Pentium MMX

Nachdem ich einigen Zeit mit dem Pentium-Prozessor-System gearbeitet hatte, kaufte ich mir ein Notebook mit einem Pentium MMX Prozessor der mit 233 MHz getaktet wurde. Das Notebook hatte eine 4 GB Festplatte und ein 12,1" TFT-Display.

Pentium II

Kurz danach packte mich wieder der Kaufwahn. Ich erwarb ein Niegelnagelneues System der Spitzenklasse. Pentium II mit 450 MHz, 128 MB-RAM, 10 GB Festplatte, DVD-Laufwerk und 17"-Monitor. Etwas später tauschte ich das Motherboard gegen ein ASUS P2B-LS. 100 MBit Netzwerkkarte und SCSI-U2W Controller on Board. Die Entsprechende U2W-Festplatte fehlte natürlich auch nicht. Ich muß sagen echt schnell.

Pentium III

Warum soll ich ein haufen Geld ausgeben, wenn man mit Hochtakten fast das gleiche erreicht. Aber demnächst werde ich wohl doch einen neuen PC mit irgendeinem 1GHz Prozessor kaufen. der Athlon scheint ganz gut zu sein.

Pentium IV

Einen Pentium 4 besitze ich inzwischen auch. In Form eines Notebook mit
2.54 GHz.



Apple iMac DV 400

Durch ein günstiges Angebot hatte ich die Gelegenheit in die Welt des Macintosh zu schnuppern. Der Computer ist hervorragend dafür geeignet um DV-Videos über die eingebaute Firewire-Schnittstelle zu schneiden.

Linux

Da das Internet ohne Linux nicht so wäre wie es nun ist, habe ich mir auch einen Computer mit dem Betriebssystem Linux angeschaft.